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Peter
05 September 2010 19:03 | Ratingen
Hallo liebe ruhamas, vielen Dank für die lebendige Unterstützung bei einem lebendigen Gottesdienst. Wetter super (allerdings guckten wir auch nicht gegen die Sonne), gute Stimmung und ein Bischof, der heute so anders war. Kommt bald wieder! Liebe Grüße vom Rande der Kulturhauptstadt
Andreas
06 August 2010 09:34 |
Auf der CD zum Liederheft 'Songs 2010' habe ich das Lied 'heilig - du bist heilig' gehört und es hat mir sehr gut gefallen. Dankenswerter Weise habt ihr mir die ausführlichen Noten zugesandt.Vielen Dank für euer Engagement und eure Lieder!
Alexandra und Kathar
30 Juli 2010 21:56 | Wenten
Liebe RUHAMAS, wir können einfach nicht anders und wollen den negativen Faden hier im Gästebuch mal durchbrechen. Ihr habt ja mit unseren Einträgen soviel Spaß und Freude. Wir haben beim letzten Chor-Workshop ja so darüber gelacht. Wir schreiben Euch also als Zivil-Personen, nicht mehr. Ihr wißt schon...dieser Eintrag ist rein privat... Ganz liebe Grüße sollen Euch umsingen von uns aus dem Westerwald nach Köln. Freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Euch im Herbst. Eine schöne Ferien-Sommerzeit. Alexandra in Wenten und Katharina zur Zeit in Österreich
Marina
30 Juni 2010 00:08 | Detmold
Viele liebe und herzliche Grüße an alle Bandmitglieder! In München habe ich nur nette Ruhamabandmenschen kennen lernen dürfen und kann mir "um Gottes Willen" nicht vorstellen, dass diese Menschen unmenschlich Musik machen wollen. Daher freue ich mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit euch und wünsche viel Freude auf dem Weg ins Weite :)
Pia
17 Juni 2010 14:55 | Hürth
Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn Ruhama spielt! So würde ich meinen Eindruck auf dem Marienplatz beschreiben. Ich kam eher zufällig vorbei, war auf dem Weg zu einer anderen Veranstaltung und blieb bei Euch hängen. Und auch, wenn ich den Schirm aufspannen musste und nach 30 Minuten durchgefroren war: Es hat sich gelohnt. Die Mischung war es, das Zusammenspiel von Eurer Musik und den Impulsen von Pfarrer Meurer. Beide erreicht ihr Kopf wie Herzen der Menschen. Danke für diesen gelungenen Einstieg in den Tag; das trägt über Pfützen und ist ein Schirm gegen Regen zugleich!
Donak
23 Mai 2010 16:33 |
"der er-ist-gerecht-gospel" Was soll das sein? Gospel auf jeden Fall nicht. Das Stück wirkt sehr komisch und in meinen Ohren einfach nur lächerlich!
nochmal Andreas
19 Mai 2010 08:19 |
Danke HAnspeter für die ausführliche Erläuterung. Dann war es sicherlich nur ein Kommunikationsproblem, die "Mehr Chor"-Rufe beim Soundcheck mit einer "Jaja"-ähnlichen Antwort zu beschwichtigen, statt kurzen zu erläutern, daß dies garnicht so doll gewollt ist. Egal, ist vorbei. Am Samstag auf dem Marienplatz war es jedenfalls die Kälte, die mich nicht hat verweilen lassen. Frohes Gelingen noch.
Hanspeter
18 Mai 2010 18:05 |
Ich muss natürlich den Tontechniker mit Zopf aus der Schusslinie nehmen, vielmehr ist die ganze Zeitplanung nicht geeignet, um gute Ergebnisse zu bringen. Das läuft unter Großkonzerte! Und dann bleiben 90min für de Umbau?? PS: Lausig kalt und ich konnte nicht mal hüpfen...
Peter Gerding
18 Mai 2010 17:54 |
Ein kleiner Beitrag zur Tondiskussion über das Konzert im ICM. Tags zuvor war ich Zeuge der hektischen Bemühungen, die Studiogruppe Baltruweit im Saal verständlich zu machen. Der gleiche Roadie mit Zopf hantierte mit Funkmicros und Kabeln herum, das Konzert begann mit 45 Minuten Verspätung ... Von daher war ruhama pünktlich, auch wenn die Techniker bis zum Schluss mit der Verbesserung der Akustik beschäftigt waren. Daher meine Bitte: Schluss mit der Diskussion über den Chor (da ich in der 3. Reihe sass, konnte ich ihn laut vernehmen) und seine Rolle. Meine Befürchtung ist, dass den Schülerinnen und Schülern der Eindruck vor einigen tausend Besuchern zu singen, vermiest wird. Dass ruhama auch anders klingen kann, wurde am Samstag Morgen auf dem Marienplatz deutlich ... da war es nur so bibber kalt!
Hanspeter
18 Mai 2010 16:43 |
Hallo Andreas! Einspruch: Gregor (Linßen, Konzert am Folgetag) hat mit seinen Leuten noch während unseres Abbaus die Vorbereitungen für sein Konzert begonnen, worum ich Ihn geradezu beneidet habe. Das war uns leider nicht möglich. Und es gab keinerlei gemeinsame Proben mit dem ÖDG, was auch aus meiner Sicht sehr sinnvoll gewesen wäre. Die Gründe dafür kenne ich nicht, es wird aber nicht (nur) an Ruhama gelegen haben. Bei Gregor mit Sicherheit undenkbar! Ich darf auch daran erinnern, das dieses Projekt eine andere Besetzung hat. Bitte also nicht alles wahllos gleich machen, da gibt es große Unterschiede. Und diese durchaus auch im Konzept seiner und unserer Musik! Das dies bei manchen Sängern und Chorleitern nicht unbedingt auf ungeteilte Zustimmung trifft, können wir als aufführende Musikgruppe Ruhama gut aushalten. Macht es anders, wenn Ihr wollt und wenn Ihr die Möglichkeiten habt, ich kann wohl für die Gruppe sprechen, wenn ich sage: Wir finden das gut. Und da ist kein Widerspruch, wenn wir die Sachen (besonders auf CD) so einspielen, wie wir das wollen und können! Ich habe mich bei Gründung der Gruppe entschlossen, den Gesang eines großen Chores auf 4 Stimmen zurück zu führen. Das hat gut funktioniert und unsere Komponisten und Texter haben im Laufe der Jahre nach diesem Konzept anerkannt gute Musik hervorgebracht. Ein großer Chor dient auf den CDs z.T. als echter Chor, aber auch als Klangfarbe in Anlehnung an den Gemeindegesang. Dies ist auch kompositorisch meistens so angelegt und war auch schon immer bekannt. Wer das anders herum möchte, soll das gerne tun. Ich bin ziemlich entsetzt, das so viele so heftig entäuschte Rückmeldungen hier plaziert werden, die ganz offensichtlich nicht auf falschen Versprechungen unsererseits basieren, sondern auf Zielvorstellungen, die wir schon deswegen nicht erfüllen können, weil sie im Rahmen der jeweils vereinbarten Zusammenarbeit nicht enthalten waren. Schade, das wir deswegen so angegangen werden! Vielleicht wäre es konstruktiver gewesen, mal nachzuforschen, warum die Dinge so gelaufen sind, statt eine zum Teil nachvollziehbare Enttäuschung, als massiven Vorwurf der Aussnutzung ausschließlich bei uns abzuladen. Das hat mich sehr verletzt, weil mir/uns die Ökumene, das gemeindliche Singen und diese tolle Initiative des ÖDG sehr wichtig sind. PS: "Fototapete" find ich sehr übel!!! Begeisterung und Engagement so herabzuwürdigen finde ich als außerordentlich herabwürdigend! Auch wenn es uns treffen sollte!
Andreas Ellrott
18 Mai 2010 15:06 |
Und davon, daß man einen vernünftigen Sound auch in nur 90 Minuten Aufbauzeit hinbekommt, konnte man sich am folgenden Abend in derselben Halle überzeugen. Da mein Chor allerdings schon früher exakt dieselbe Sound-Erfahrung sowohl auf CDs von Ruhama als auch bei Auftritten mit dieser Combo machen durfte, war meine Objektivität sicherlich eingeschränkt, als ich am besagten Freitag nach 30 Minuten dieses Konzert enttäuscht verließ. Auf der linken Bühnenhälfte hätte man auch eine Fototapete aufhängen können und somit reichlich Reisekosten gespart.
Michael - Martin
18 Mai 2010 13:01 |
Nachdem ich gestern aus München zurückgekommen bin und meine Tochter, die im Projektchor des ÖDG mitgesungen hat, mir noch ihre Version erzählt hat, möchte ich gern Gerlinde und meinen Vorredner unterstützen. Ich habe es auch so erlebt und empfunden, dass da nicht so spüren war, dass es bei dem Konzert wirklich um "Zusammenarbeit" ging. Ich war auch Zeuge des "Soundchecks" und habe es wie sicher auch die Tonleute mitbekommen, dass das Publikum mehrfach angemahnt hat, dass der Chor nicht zu hören war. Das wurde dann von den Frontleuten der Band abgebügelt, denen wichtiger war, dass sie auf ihren Monitoren den richtigen Sound haben. Warum dann den Tonleuten erst nach mehr als der Hälfte des Konzertes eingefallen ist, die Mikros des Chores einfach einen Meter weiter vorzustellen, hat sich mir auch nicht erschlossen. Man hatte den Eindruck, auf einem Ruhama Konzert zu sein, bei dem zufällig auf der Bühne noch ein Chor mit jungen Leuten rumsteht. Wenn Ihr Euch einmal vor Augen führt, welchen immensen Kraftaufwand diese jungen Leute für dieses Projekt in Kauf genommen haben, wieviele Stunden der Probenarbeit an euren Songs da draufgegangen sind und wieviele Auftritte auch für die Kids beim ÖKT anstanden - da tun mir diese engagierten Leute einfach nur leid, wenn sie hier so behandelt worden sind. Noch schlimmer finde ich, dass es nicht einmal möglich war, mit dem Chor abzusprechen, in welcher Reihenfolge die Lieder gesungen werden, was und wann der Chor was singen soll - also wo nur die Melodie und wo den vierstimmigen Satz. Ich hätte mich gefreut, wenn man die Chorsänger auch ein oder zwei Stücke hätte allein singen lassen können - das können die nämlich auch! Der Chor hätte meines Erachtens nach die gleiche Aufmerksamkeit seitens Ruhamas wie das (übrigens ausgezeichnete) Bläsersyndikat verdient gehabt! Insgesamt möchte ich den Ruhama Fans (und den Bandleuten) nicht zu nahe treten, aber ich weiß nicht, ob ich unsere Tochter noch einmal dazu motivieren kann bei einem solchen Gemeinschaftsprojekt mitzumachen. Schade!
Benjamin
17 Mai 2010 21:47 |
"... immenser organisatorischer Mehraufwand [...] auf Wunsch des Chores." Klingt nicht nach einer Symbiose. Ich habe leider auch den Eindruck gewonnen, dass der Chor nur Beiwerk war und als "lästig" angesehen wurde. Ja, Chor und Zuschauer sangen laut, sodass sie kaum zu unterscheiden waren. Aber warum? Weil der Chor nur die Passagen singen durfte, die auch jedem Zuhörer auf dem Liedblatt ausgeteilt wurde. Wenn der Chor als Hintergrundstimme fungieren soll, dann lasst es auch zu! Warum er trotzdem schweigen muss und sich andere mit Soli abmühen, bleibt mir ein Rätsel. Dennoch, eure Lieder mit den schönen Texten haben mich bewegt. Spielt die Lieder ein wenig schneller und peppiger und sie sind noch besser!
Dany Damm
17 Mai 2010 18:29 | Köln
Liebe Ruhama´s! Ich hatte ja gesagt, dass ich euch wahrscheinlich nicht in München sehen werde ... aber dann konnte ich es doch nicht lassen. Zumal am Samstagmorgen ja auch Pfarrer Meurer mit dabei war. Und dann hatte ich ja noch Petra aus Bremen in München kennengelernt und sie wollte euch spielen hören und so war ich nach einer kurzen Aufwärmpause im Zirkus Krone erneut um 15 h noch einmal bei euren schönen Liedern. Ich kann nicht genug davon bekommen :-)Sehr schön! Ich habe ein paar Foto´s gemacht und wer sie gemailt haben will, sagt einfach Bescheid. Lieben Gruss und bis bald mal wieder Dany
Markus und Margot
17 Mai 2010 16:37 | Murg
Liebe Ruhamas, wir möchten Euch für Eure bewegenden, mitreißenden, tiefgehenden, begeisternden und motivierenden Auftritte auf dem ÖKT ganz herzlich DANKE sagen. Ihr habt für uns den Kirchentag zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen. Alle vier Auftritte sowie den Workshop mit Thomas am Do-Nachmittag haben wir besucht und sehr viel daraus für uns und unsere Arbeit mit unserer eigenen Gruppe mitgenommen. Für uns ist die Botschaft in Euren Liedtexten und natürlich die Musik selbst absolut stimmig, und diese transportiert Ihr auch authentisch. Das haben wir auch bei mehrfachen Besuchen bei "Beatmessen international" in der Johanneskirche in Klettenberg erlebt. Wir sind mehrfach über 500km gefahren, um Euch zu erleben, und andere ebenso. Bei der Zusammenarbeit mit dem Domgymnasium Magdeburg ging es nicht darum, mehr Publikum zu ziehen, wie Gerlinde es formuliert hat. Wir meinen, dass a) dies RUHAMA nicht nötig hat und b) RUHAMA aus einem ganz anderen Grund singt: nämlich von Glauben, Hoffen, Liebe und Gott in heutiger Sprache zu singen, die uns alle berührt. Thomas hat den Werdegang des Projektes mit dem Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg auf dem Workshop "NGL in die Schule" ausführlich dargelegt. Wir hatten nicht den Eindruck, dass das irgendwie so zustande gekommen ist, wie von Gerlinde unterstellt wurde. Deshalb können wir den Beitrag von Gerlinde überhaupt nicht verstehen. Den technischen Hintergrund, warum der Chor nicht immer optimal zu hören war, hat Hanspeter ja ausführlich dargelegt. Wir waren letzten Freitag ab 18.30 Uhr im Saal 14 im ICM und haben die hektischen Vorbereitung der Ton- und Lichttechnik mitbekommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies in so kurzer Zeit ohne vernünftigen Soundcheck nicht zu machen war. Dies tat aber dem, was Ihr Ruhamas mit dem Projektchor des ÖDG Magdeburg transportiert habt, keinen Abbruch. Wir sind Euch dankbar für Eure Auftritte, für Eure tollen neuen Songs, und wir freuen uns schon, Euch wieder zu hören. Bis dahin singen wir Eure Lieder mit unserer Gruppe in unseren Gemeinden. Danke Euch allen! Liebe Grüße Markus und Margot
Thomas Klima
17 Mai 2010 16:20 | Wiesbaden
Hallo Thomas, Hallo Ruhama, das Konzert am Freitag war der Höhepunkt "meines ÖKTs"... Eure Lieder tun im manchmal sehr schrägen Vielerei der christlichen Popularmusik einfach nur sehr gut und "inspirieren", da sie sowohl textlich als auch musikalisch Tiefgang haben und eine im besten Sinne christliche Spiritualität und Lebensfreude vermitteln. Gleiches gilt auch für Pfr. Meurer. Seine Worte und seine Art wirken in mir immer noch sehr nach. Habe ihn heute auch gleich "gegoogelt" und bin über diesen Menschen mehr als erstaunt! Bzgl. der unten stehenden Debatte um den Chor kann ich nur Hanspeter Recht geben. Der Chor wurde von mir nicht als Staffage, sondern als Teil des Ganzen wahrgenommen. Für mich war (wenn auch nicht im Sound von Anfang an) alles sehr stimmig... Macht weiter so!!!
Hanspeter
17 Mai 2010 12:58 |
Hallo Gerlinde, ich muss direkt auf Ihren Beitrag antworten, da er mich doch sehr betrifft. Meiner Erinnerung nach wurde dieses gemeinsame Projekt durchaus auf Wunsch des Chores gestartet und bedeutet für uns einen immensen organisatorischen Mehraufwand, den wir bestimmt nicht aus Gründen einer "Staffage" betreiben würden, zumal wir nicht von der Musik leben (wieviele CDs müsste man wohl verkaufen, bis 12 Leute was davon haben?) Da ich am Pult gestanden habe, kann ich Ihnen auf Wunsch sehr genau mitteilen, warum Sie den Chor nur bedingt hören konnten. Der wichtigste Grund: Nach der ursprünglichen Planung und Zusage des ÖKT hätten wir 5 Stunden für Aufbau und Soundcheck gehabt, es waren nur 2 Stunden. Zu knapp selbst für das erfahrene Team des ICM. Ich war sehr froh, dass gegen Ende des Konzertes der Chor sogar recht laut bei den ausgewiesenen Chorparts zu hören war! Noch lauter war der Gemeindegesang und dies zum Teil mit den Chorsätzen, so dass ich selber kaum mehr unterscheiden konnte, wer nun singt. Aber wenn alle so gut mitsingen, geht es doch kaum besser. Oder ging es Ihnen um ein Solokonzert des Chores? Das allerdings war in der Konzeption nie vorgesehen....
Gerlinde
16 Mai 2010 20:29 |
Hallo, euer Auftritt auf dem Kirchentag (mit dem Projektchor Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg) war total daneben! Vom Chor hat man überhaupt nichts gehört. Der war nur Staffage für euch. Weil junge Leute auf der Bühne Publikum anziehen ... Peinlich und ein Armutszeugnis für euch! Am Stand des Chors auf der Agora wurde mir von Leuten vom Gymnasium bestätigt, dass das eure Masche ist. So erbärmlich!!!
Roland
15 Mai 2010 15:05 |
Gestern auf dem Kirchentag in München habe ich euch zum ersten Mal gehört. Bisher kannte ich die Gruppe noch gar nicht, aber war sehr angetan von euren Liedern. Danke für den schönen Abend!
Hans Delbrüger
25 April 2010 11:41 | Bochum
Hallo, habe Euch kürzlich in Wattenscheid gesehen, hier mal ein Radiotipp in Sachen Hanns Dieter Hüsch! LG Hans Sendung vom 02.05.2010, 20:05 bis 22:00 Uhr Hanns Dieter Hüsch Streng öffentlich Hanns Dieter Hüsch zum 85. Geburtstag Das schwarze Schaf vom Niederrhein (1976) Hanns Dieter Hüsch, der am 6. Mai dieses Jahres 85 Jahre alt geworden wäre, ist gebürtiger Niederrheiner. Er wuchs in Moers auf und lernte schon als Kind eine kleine Welt zwischen Kleinbürgern, Beamten, Bauern, Gastwirten, Rheinschiffern und Fuhrleuten kennen, deren Leben er später in seinen Kabarettprogrammen liebevoll kritisierte. Es entstanden tragikomische Geschichten, in denen er die Macken seiner Protagonisten vorführt, die er aber niemals denunziert. Hüsch steht ganz auf der Seite dieser Menschen und wirbt um Verständnis für ihre Fehler. Der große Lyriker und Humanist Hüsch ist auch in den heitersten seiner Werke hintergründig und bittet um Mitgefühl für die schwarzen Schafe. (Redaktion: Hans Jacobshagen)
Dany Damm
25 April 2010 08:06 |
Liebe Ruhama´s, lieber Chor! Es war richtig schön gestern und heute früh. Die CD ist total schön und die DVD auch. Die Foto´s sind toll und alle Chormitglieder sind namentlich erwähnt. Wahrscheinlich können wir uns als Chormitglieder demnächst nicht mehr vor neuen Anfragen retten :-) Schön, dass ich bei diesem Projekt mitgemacht habe. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und wer die CD noch nicht hat, der sollte sich beeilen ... da sie einen ins Weite führt
Alexandra und Kathar
23 April 2010 07:31 |
Hey...RUHAMAS... „Ins Weite“......schönes Cover..... Erinnert auch ein bißchen an den Katholikentag in Osnabrück 2008, mit dem schönen blauen Hintergrund und Titel(song). Erinnern uns gerne daran. Nur noch einmal schlafen....die Spannung und Freude..auf CD und DVD der Konzerte steigen.. Bis morgen, LG Alexandra und Katharina
Christof Bünk
05 April 2010 16:12 |
Liebe RUHAMAs, wir haben vor ein paar Tagen das Programm vom ÖKT in München bekommen und sind doch etwas enttäuscht! Bei allen Großveranstaltungen und Großgottesdiensten fast ausschließlich Posaunenchöre!! Manchmal mit einer Prise Gospel vermengt... Schade dass sich da offensichtlich eine traditionelle (evangelische) Musiklobby so dominant durchgesetzt hat. Wir freuen uns dennnoch auf München und werden uns - sicherlich auch mit eurer Musik - eine richtig gute Zeit machen. Zumindest haben wir diese Hoffnung :-)
Katharina und Alexan
03 April 2010 17:08 | Wenten
Liebe RUHAMA’s, liebe Chorsänger/-innen, liebe Freunde von RUHAMA, wir wünschen Euch allen ein schönes Osterfest. Viel Spaß beim Eiersuchen, LG „Die Chorsprecherinnen“ Alexandra und Katharina
Dieter Dorn
08 März 2010 09:58 | Bad Vilbel
Liebe Ruhama, ich möchte euch bei dieser Gelegenheit einmal Dank sagen für die geniale und tolle Musik, die ihr macht. Ich habe die CD "Da berühren sich Himmel und Erde" und höre sie jeden Tag im Auto, wenn ich morgens zur Arbeit fahre. Egal in welcher Stimmung ich bin, ob zornig, niedergeschlagen, müde oder auch ganz normal, jedesmal ergreifen mich eure Lieder aufs neue und heben meine Stimmung ganz gewaltig. Ich fühle mich dann gleich frisch, optimistisch und gut gelaunt für den Tag. DANKE für eure tollen Lieder und macht bitte weiter so! Ich freue mich darauf. Viele Grüsse aus Bad Vilbel, Dieter Dorn 90 Einträge im Gästebuch |