Neue Texte und neue Musik für eine ökumenische Kirche
|
|
Ruhama: Der Name steht für liturgische und spirituelle Rock- und
Popmusik, für eine neue Musik in einer ökumenischen Kirche. Für Musik,
die ins Herz und in die Beine geht. Für Sonntage und Alletage.
Ruhama macht Musik für und in Liturgien und Gottesdiensten. Mit Liedern
wie »Da berühren sich Himmel und Erde« oder »Keinen Tag soll es geben«,
mit dem »Lied der Heimkehr. Im Jubel ernten« oder »Caminando va«.
Ruhama macht aber auch ganz andere Musik: Dafür stehen das Musikspiel
»Ins gelobte Land«, die musikalische Revue »Bartolomé de Las Casas«,
das Passionsstück »Randfiguren« oder das Weihnachtsprojekt »Du kommst
zu uns«.
Und schließlich macht Ruhama auch Kabarett - lange Jahre mit Hanns Dieter Hüsch und weiterhin in seinen Fußspuren.
Damit die Musik Beine kriegt und unter die Leute und in die Gemeinden
kommt, hat Ruhama bei mittlerweile 25 Tonträgern eigene Texte und
Melodien beigesteuert und über 150 Kompositionen Neuer Geistlicher
Lieder veröffentlicht. Die Lieder spiegeln das Engagement der Gruppe
für eine lebendige, geschwisterliche, solidarische und ökumenische
Kirche wieder.
Ruhama gestaltet seit 1986 die Kirchen- und Katholikentage in
Deutschland mit. Zu den Höhepunkten unserer Arbeit gehören die
musikalische Gestaltung der Abschlussgottesdienste der Katholikentage
1992 und 1994 und 2000 sowie des Ökumenischen Kirchentages 2003 in
Berlin und zuletzt des Eröffnungsgottesdienstes des Evangelischen
Kirchentages in Köln 2007. |
 |
|
|
Ruhama ist ein Eigenname, der aus dem Hebräischen kommt. In der Bibel
nennen etwa der Prophet Hosea und seine Frau Gomer ihr erstes Kind
"Ruhama". Ruhama bedeutet übersetzt: "Erbarmen finden". Sinngemäß steht
dieser Name für das liebende Erbarmen Gottes, der sich den Menschen
zuwendet, wie eine Mutter ihrem Kind: verletzlich, ohnmächtig und
zärtlich zugleich.
|
 |
|
|
|