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Konzert November 2009
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RUHAMA
Die Gruppe
Neue Texte und neue Musik für eine ökumenische Kirche
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Ruhama: Der Name steht für liturgische und spirituelle Rock- und Popmusik, für eine neue Musik in einer ökumenischen Kirche. Für Musik, die ins Herz und in die Beine geht. Für Sonntage und Alletage.

Ruhama macht Musik für und in Liturgien und Gottesdiensten. Mit Liedern wie »Da berühren sich Himmel und Erde« oder »Keinen Tag soll es geben«, mit dem »Lied der Heimkehr. Im Jubel ernten« oder »Caminando va«.

Ruhama macht aber auch ganz andere Musik: Dafür stehen das Musikspiel »Ins gelobte Land«, die musikalische Revue »Bartolomé de Las Casas«, das Passionsstück »Randfiguren« oder das Weihnachtsprojekt »Du kommst zu uns«.

Und schließlich macht Ruhama auch Kabarett - lange Jahre mit Hanns Dieter Hüsch und weiterhin in seinen Fußspuren.

Damit die Musik Beine kriegt und unter die Leute und in die Gemeinden kommt, hat Ruhama bei mittlerweile 25 Tonträgern eigene Texte und Melodien beigesteuert und über  150  Kompositionen Neuer Geistlicher Lieder veröffentlicht. Die Lieder spiegeln das Engagement der Gruppe für eine lebendige, geschwisterliche, solidarische und ökumenische Kirche wieder.

Ruhama gestaltet seit 1986 die Kirchen- und Katholikentage in Deutschland mit. Zu den Höhepunkten unserer Arbeit gehören die musikalische Gestaltung der Abschlussgottesdienste der Katholikentage 1992 und 1994 und 2000 sowie des Ökumenischen Kirchentages 2003 in Berlin und zuletzt des Eröffnungsgottesdienstes des Evangelischen Kirchentages in Köln 2007.
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Der Name
Ruhama ist ein Eigenname, der aus dem Hebräischen kommt. In der Bibel nennen etwa der Prophet Hosea und seine Frau Gomer ihr erstes Kind "Ruhama". Ruhama bedeutet übersetzt: "Erbarmen finden". Sinngemäß steht dieser Name für das liebende Erbarmen Gottes, der sich den Menschen zuwendet, wie eine Mutter ihrem Kind: verletzlich, ohnmächtig und zärtlich zugleich.
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